Ziele des WTZ Süd

  • Unterstützung und Begleitung des Verwertungsprozesses universitärer Erfindung von der Patentierung bis zur Entwicklung von Prototypen. So gelangt universitäres Wissen direkt in die Gesellschaft.
  • Ausschöpfung und Erweiterung von Verwertungspotentialen innerhalb der Forschungseinrichtungen und Unterstützung der Transferprozesse zwischen Forschung, Wirtschaft und Industrie. So wird Wissensaustausch leicht gemacht.
  • Qualifizierter Umgang mit geistigem Eigentum. Zur Wahrung der Schutzrechte.
  • Forcierung des Wissenstransfers von Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften (GSK). So profitieren Unternehmen von breit vernetztem und transdisziplinärem Wissen.

 

„Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden“ (Goethe)

 

Kooperationsvorhaben des Wissenstransferzentrums Süd

Kooperationsvorhaben I – Transferimpulse

Im Kooperationsprojekt Transferimpulse sollen der Umgang mit geistigem Eigentum im Kontext des Wissens- und Technologietransfers professionalisiert, langfristige Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft angestoßen und Kompetenzen im Umgang mit verwertbaren Forschungsergebnissen in den GSK/EEK erweitert werden. Der strukturierte Austausch zwischen Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen zum Themenkomplex Geistiges Eigentum – Wissens- und Technologietransfer wird zum Auf- und […] [Read More]

Kooperationsvorhaben II – Verwertungswege 2.0 – Exploitation beyond inventions and publications

Bei der Verwertung von Forschungsergebnissen wird in erster Linie an Publikationen und Patente gedacht. Universitäten und Fachhochschulen besitzen jedoch auch abseits davon zahlreiche Arten von geistigem Eigentum, die ein hohes, sowohl finanzielles als auch gesellschaftliches Potential aufweisen. Ziele dieses Kooperationsvorhabens sind: Die Stärkung der Verwertung von Forschungsergebnissen durch innovative Verwertungswege Unmittelbare Verwertbarkeit von Ergebnissen aus […] [Read More]

Kooperationsvorhaben III – Enterpreneurial ValueChain4Universities

Die erfolgreiche Kommerzialisierung von Projektergebnissen – insbesondere im Wege eines Start-ups erfordert die Kombination zumindest zweier „Komponenten“: Ein „guter“ Projektinhalt (Forschungsergebnis, Projektergebnis, Produktkonzept, …), Eine Person, die das Projekt vorantreiben möchte und kann – eine fähige und motivierte GründerInnenpersönlichkeit   Nicht immer ist beides vorhanden. Ziel ist es, dort eine erfolgreiche Kommerzialisierung zu ermöglichen, wo […] [Read More]

Kooperationsvorhaben IV – MINT4School – Strukturierte und nachhaltige Begeisterungsinitiative für Technologie

Viele Zukunftstechnologien schaffen neue Möglichkeiten und werden bereits zur Herstellung von Produkten eingesetzt. Um das Verständnis für diese Technologien und die Begeisterung für Technik und Naturwissenschaften zu schüren, präsentieren die beteiligten Hochschulen im Projekt MINT4School interessante Technologien in den wissenschaftlichen Labors LehrerInnen und Lehramtsstudierende und zeigen deren Anwendungsbereiche auf. Zielsetzung ist, über die Technologiebegeisterung der […] [Read More]

Kooperationsvorhaben V – Connecting.Ideas4Research – partizipative, inter- und transdisziplinäre Wissenstransferprozesse zwischen Forschung und Communities of Practise

Die Hochschulen sind heute mit immer komplexeren Ansprüchen konfrontiert – z.B. Digitalisierung, die Emergenz neuer Disziplinen, Verwertungsorientierung oder Transdisziplinarität -, die Chancen aufzeigen aber auch auf Anpassungsbedarfe verweisen. „Connecting.Ideas4Research“ erkundet zwei vielversprechende Lösungsansätze bezüglich dieser Herausforderungen: Die Einbindung von Communities-of-Practice sowie die Auseinandersetzung mit ethischen Implikationen der Digitalisierung für die Forschungspraxis. Crowdsourcing: Kernidee des Teilprojekts […] [Read More]

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